Mittlerweile habe ich mich relativ lange und ausführlich mit den Beiträgen der Krankenkassen beschäftigt die im Zuge der Gesundheitsreform ja mal sinken sollten - so wurde es zumindest versprochen! An sich sollte die Arbeit insgesamt billiger werden. Meine Erfahrungen sind mittlerweile, nachdem ich tatsächlich im letzten Jahr einen Krankenkassenwechsel vollzogen habe, ziemlich ambivalent. Meine ehemalige Krankenkasse - die bis dato als nicht zu teuer galt, liegt aktuell im Beitrag bei 13,9 Prozent - das finde ich enorm viel. Die Differenz zu der Kasse zu der ich gewechselt habe liegt mittlerweile bei gut 12 Euro Monatsbeitrag netto - und es gibt in Bremen noch weitaus günstigere Krankenkassen - und noch immer werden trotz Einsparungen im Gesundheitssystem weiter steigende Beiträge angekündigt -und im Spiegel stadn heute zu lesen wer derzeit die Leidtragenden dieser Entwicklung sind: einzig die Arbeitnehmer - die zudem noch 0,9 Prozent des Beitrages mittlerweile alleine finanzieren müssen - ein erster Ausstieg aus der solidarischen Sozialversicherung mit gleichen Latsen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer... - ich bin leider nur mäßig mit dieser Entwicklung zufrieden...
In die gleiche Kebe haut diese Entwicklung: Krankenstand in Betrieben 2006 auf Rekordtief gefallen (15.01.2007)
Jan
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...hier aber mal optimistsich kommentiert - interessante und wichtige Sichtweise in der Debatte: ZEIT online - Deutschland - - - Überalterung : Schwarzmalen nach Zahlen
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... vielleicht könnt ihr mir mal eure Meinung hierzu sagen - ich bin unsicher ob er Recht hat: Staatsverdruss: Diebstahl an Demokratie
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